WIR ZIEHEN UM! Bitte hier anmelden:

http://sajai.bplaced.net/Forum/index.php
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Jarle

Nach unten 
AutorNachricht
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Jarle   So Feb 27, 2011 5:23 pm



J a r l e


.">



N A M E.
# Jarle Amsteng
»Meine Mutter wollte das ich so heiße. Sie fand den Namen anmutig, so fern ab dieser Welt, aber ich stehe doch auf diesem Boden in der Welt die mir die Realität vor die Augen hällt...«
B E D E U T U N G.
# Jarle ist auf Umwegen eine Ableitung eines Adelstitels
»Nicht mal ansatzweise bin ich dem Adel zugesprochen. Nicht einmal in meinen verhassten Träumen wünsche ich mir einer von ihnen zu sein...«
A L T E R.
# 16 Jahre
»Ich gelte als Jung, wenn die zu Scheinenden vor mir stehen, wende ich mich aber um und sehe die Seilspringenden Kinder, wirke ich dann nicht ebenfalls Scheinend?«
T I T E L.
# Rabbit Hole
»ich weiß nicht mehr genau wie ich zu diesem Namen kam. Jemand gab ihn mir, das steht fest. Zwischen all den Wurzeln und Gängen in denen ich mich in meinem eigenen Bau verlaufe, da tief unten in der Schwärze, in der Stille, liegt meine Welt und mein Titel.«
G E S C H L E C H T.
# Männlich
»Ohne mich bloß zu stellen sollte dies doch offen erkennbar sein. Versuche ich doch auch mir gerecht zu werden.«
S T A N D.
# Waise
»Wenn ich es vor mich hin murmel, dann denken sie alle ich meine die Lebenserfahrung und sprechen zu mir, dass ich diese doch erst noch finden müsste mit meinen schein "jungen Jahren", aber ich meine das mir meine Eltern gestohlen worden waren.«


A U G E N F A R B E.
# Dunkelbraun
»Scheinen sie nicht gänzlich Schwarz? Wie das Licht in meinem Bau?«
H A A R F A R B E.
# Dunkelbraun
»Ich scheine als wolle mir die Welt die Dunkelheit auf mein Antlitz hauchen und damit sicherstellen das ich die Nacht die mich verfolgt nicht fallen lässt oder gar den Reiz an ihrem Opfer verliert.«
G R Ö S S E.
# 1. 73 m
»Dafür das meine Träume mich so erniedrigen bin ich doch stattlich anzusehen oder nicht? Ich mag den schein, dass sie zu mir aufsehen können. Wenn schon nicht durch meine Taten...«
A U S S E H E N.
# Durch das Dunkel was seine Augen und seine Haare umgibt ändert sich kaum etwas am ganzen Körper. Er ist groß, aber schlank. Wirklichen Speck kann man an seinem Körper vergeblich suchen, seine Rippen hingegen fände man schneller, denn diese sind durch keine Muskeln versteckt. Er erscheint nicht sportlich, er wirkt wie der Durchschnitt. Aber kein schlechter. Seine Lippen sind voll und zieren sein Gesicht damit, dadurch das er aber wenig zu lächeln hat, wirkt er mit dieser dunklen Schönheit leicht verletzlich. Manch einer soll sich gefragt haben ob er eine Glaspuppe ist , wenn er sitzt und sich kaum rührt, denn auch durch die bunten T-Shirts kann er das fortlaufende Schwarz an seinen Hosen nicht leugnen.
»Schwarz schwarz wie die Nacht. Schwarz schwarz immer schwärzer. Die Dunkelheit meines Hasenbaus wird meinen Körper auf ewig zieren. Ich merke es. Aber es stört mich nicht.«
M E R K M A L.
# Muttermal am Rechten Handgelenk
»Ich trage dort zwei kleine Muttermale, deren Erscheinung genau auf einer Linie steht, würde man sie verbinden wollen.«


C H A R A K T E R.
# liebt mystisches ; denkt viel ; hängt am leben ; versetzt sich oft in andere hinein
Manchmal sitzt er einfach nur da. Stumm wie er ist, wenn er nicht reden will, nicht muss oder das Schweigen, was er meist sehr liebt, den Raum ausfüllt. Er ist für alles mystische zu haben und versucht auch gerne einmal die Charaktereigenschaften an sich wegzulegen und sich neue anzueignen, wie bei einem Schauspieler, einer Theater Figur. Und genau dies versucht er dann auch umzusetzen. Er denkt viel. Er handelt weniger. Lieber ist er auf einem Kissen vor einem Kamin und sagt wie man die Welt retten könnte, als es selbst zu versuchen. Ein Grund der ihn mit davon abhält dies zu tun ist höchstwahrscheinlich auch der, dass er sehr am Leben hängt und dies auch um nichts in der Welt aufgeben mag, und auch ein bisschen faul ist. Es ist zwar nur ein bisschen von dem, was man haben möchte, aber er hängt an seiner Hülle an seiner Maske die ihn begleitet. Auch bei seinen Schwächen oder der Abneigung gegen Kälte. Diese empfindet er sehr oft, da er einer der Leute ist die im Sommer noch einen Kälteschlag bekommen können und innerlich gern einmal erfrieren. Auch machen ihm seine Albträume zu schaffen, da er von dem Unfall verfolgt wird und diese Träume selbst eine unerschütterliche Fantasie zu haben scheinen. Deswegen heißt es aber nicht das er gegen Schlaf rebelliert... nein er schläft ausgesprochen gerne.. wären da nicht diese Träume. An warmen Tagen die er gern lebt und in Situationen wo er und sein Denken gefordert wird versetzt er sich auch gern in andere hinein. Seine Rollen nehmen es zwar nicht immer an, aber er versucht doch zumindest Mental immer derselbe zu sein.

B E S O N D E R H E I T E N.
»Puppen sind still, aber von dieser Welt, haben kein Bedenken, sagen nicht was ihnen gefällt, schweigen still und ruhig, sitzen als wären sie nicht da, nicht am leben.«


H E R K U N F T.
# Island ~ Reykjavík
»Heimat ist nicht immer zu Hause.«
M U T T E R.
# Simone C. Amsteng
»Sie schien nie von dieser Welt. Die ganze Straße kannte sie und jeder schien mit ihr Befreundet zu sein. Obwohl doch niemand wirklich etwas über sie wusste. Sie haben es sich zusammengereimt, aber das macht keine Freundschaft aus.Sie war zu jedem freundlich und hat die Welt sehr gemocht, sie gelobt, sich große Mühe gemacht damit ich es genauso sehen kann. Dann ging sie. An der Seite meines Vaters. Aber sie trug keine Schuld, ihr weißes reines Gesicht, die stehts roten Lippen und die Dunkelbraunen Augen umrandet von den Blonden Haaren. Sie schien mir zu perfekt für die Welt, doch das sie sterben sollte habe ich mir nie vorstellen können.«
V A T E R.
# Maríus Amsteng
»Er war das bodenständige Gegenstück meiner Mutter. Er war mein Held. Er hat mit mir Stunden verbringen können, nur um mit mir zu spielen, mich über die Wiese hinterm Haus zu jagen oder mir eine Geschichte zu erzählen. Er konnte die schönsten Geschichten erzählen die ich bis jetzt in meinem Leben hören durfte. Er hatte eine klare Stimme, konnte sie aber gut verstellen um mir die Gespräche der einzelnen Märchenfiguren gut darzustellen und näher zu bringen bevor ich einschlief. Er war mein Held weil er MICH wie einen behandelt hat. Er war immer stolz auf mich, lobte mich oft und schien da zu sein, wann immer ich ihn Brauchte. Er fuhr den Wagen, in dem sie sterben sollten.«
G E S C H W I S T E R.
# Noone Nowhere Nothing at all
»Ich hatte nie welche, habe mir nie welche gewünscht. Meine Schwester schien mir meine damalige Schulkameradin zu sein. Wir hatten oft Spaß zusammen, doch dann zog sie weg und seither habe ich nach keiner neuen gesucht.«



S C H R I F T F A R B E.
# CadetBlue ~ #5F9EA0
B I L D Q U E L L E.
# just-a-rose.deviantart.com
Zwischen Dornenbüschen und kleinen Stängeln fand ich dich.
R E G E L N G E L E S E N?
# Wie man es erwarten mag Wink




Nach oben Nach unten
Geschichtenschreiber
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 92
Anmeldedatum : 20.01.11

BeitragThema: Re: Jarle   Do März 03, 2011 9:00 pm





Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://imagery.forumieren.net
 
Jarle
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
WIR ZIEHEN UM! Bitte hier anmelden: ::  :: V O L L S T Ä N D I G E   G R U P P E :: J U N G E N :: Jarle-
Gehe zu: