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 Riaan McCallum - Little King.

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Riaan
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Anzahl der Beiträge : 534
Anmeldedatum : 25.01.11

BeitragThema: Riaan McCallum - Little King.   Mi Feb 02, 2011 3:22 pm



# R I A A N





N A M E.
# Riaan McCallum.

"Der Nachname dürfte euch bekannt vorkommen. Habt ihr schon von meiner Schwester gehört, Jaana? Wenn nicht, ihr müsste sie kennenlernen. Unbedingt. Ich weiß nicht, ob es ein Zufall ist, dass wir beide ein doppeltes A im Namen haben, aber es verbindet uns nur noch mehr, denke ich."
B E D E U T U N G.
# Kleiner König.

"Ich bin weder verwöhnt noch sonst etwas. Das unterbitte ich mir! Diese Bedeutung passt wohl eher zu dem, als was mich meine kleine Schwester sieht. Immer habe ich ihr geholfen. Sie war von Anfang an meine Prinzessin. Und seitdem bin ich ihr König. Warum komischer Weise dieser Spitzname zu der Bedeutung meines Namens passt, ist eigenartig. Aber am besten nennen wir es einfach mal Schicksal."
A L T E R.
# 14 Jahre.

"Und erst vier davon kenne ich meine kleine Schwester. Was eine Schande. Aber ein Glück haben sich unsere Wege gekreuzt. Es war mehr Zufall als alles andere, aber ich bin froh, dass es so gekommen ist."
T I T E L.
# Little King.

"Oh ja, ich weiß, dass ist wirklich sehr kreativ. Nehme man die Namensbedeutung und übersetze sie auf Englisch. Doch so ist es nicht. Irgendwann einmal hatte ich Jaana eine Geschichte erzählt und da hieß die Hauptfigur: "Little King," ja ich muss zugeben eigenartiger Name für eine Romanfigur. Aber sie meinte, er ähnle mir so sehr. Naja, und seitdem nannte sie mich öfters einmal so."
G E S C H L E C H T.
# Männlich.

"Jajaja, einige würden jetzt wieder sagen: Starkes Geschlecht, bin ja viel toller als ne Frau. Stimmt nicht. Ich bin nur froh ein Junge zu sein, weil ich so meine Schwester nicht anzicken kann. Jedenfalls normalerweise nicht. Und außerdem habe ich so das Gefühl sie besser beschützen zu können. Es gibt mir die Sicherheit, dass meiner kleinen Prinzessin nichts passieren wird. Mehr nicht. Ich bilde mir nichts drauf ein, auf keinen Fall."
S T A N D.
# Waise.

"Lange Geschichte. Wenigstens bin ich nun endlich weg von dort. Und ein Glück habe ich es geschafft Jaana mitzunehmen. Diese Villa scheint zwar gruselig zu sein und jede Menge Geheimnisse zu verbergen, aber hier ist es sicher vor den Erwachsenen. Denn hier traut sich sowieso niemand her. Außerdem sind wir hier ja sowieso nicht alleine. Hier sind noch andere Kinder, die in einer ähnlichen Situation stecken. Lassen wir uns überraschen, was uns hier so erwarten wird."


A U G E N F A R B E.
# Eisblau.

"Sie strahlen. Wieso strahlen sie so? Glücklich bin ich nicht. Nur glücklich nicht alleine zu sein und meine Kleine bei mir zu haben. Aber nein, so glücklich, dass meine Augen strahlen bin ich nicht. Auf keinen Fall."
H A A R F A R B E.
# Braun.

"Jedenfalls ist sie dies im Moment. Gerne färbe ich mir mal die Haare. Ist nicht ganz so langweilig, finde ich. Also könnt ihr mich wohl auch mal mit schwarzen oder blonden Haaren antreffen. Aber das ist ja nicht so schlimm, denn schließlich kommt es ja nicht nur auf Äußerlichkeiten an, oder etwa nicht? Schon gar nicht, wenn man eigentlich nicht so die Möglichkeiten dafür hat, wie Kinder in wohlhabenden Familien."
G R Ö S S E.
# 1,65 m

"Naja, ich bin noch nicht sehr groß, aber ich denke, 1,65 m ist schon eine anständige Größe. Ein Göück wachse ich noch. 1,75m dürften eigentlich drin sein, mir wurde schließlich gesagt, dass mein Vater groß war. Ich selber kenne ihn nicht, also muss ich wohl den anderen glauben. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, oder nicht?"
A U S S E H E N.
# Jungenhaft.

"Ich bin halt ein Junge. Was soll ich dazu sagen? Ich habe keine Oberweite oder so etwas. Wäre ja auch komisch oder nicht? Ich bin relativ schlank und schmal gebaut, aber dennoch wie ein Junge. Und auch, wenn ich nicht so aussehe, bin doch schon ziemlich stark. Muss ich ja auch sein, um meine kleine Prinzessin beschützen und mich um sie kümmern zu können. Wäre ich schwach und hilflos, wäre ihr ganz bestimmt schon etwas zugestoßen und das kann ich einfach nicht zulassen. Sonst habe ich wohl noch eine relativ weibliche und kindliche Gesichtsform. Jedenfalls sind meine Gesichtszüge nicht hart und kantig, sondern relativ weich. Aber ob ich jetzt mehr nach meiner Mutter komme oder nach meinem Vater kann ich nicht. Ich habe kein Bild von ihnen und wenn ich mich an sie erinnern können sollte, dann kann ich es nicht. Die einzige, an der ich das festmachen könnte, wäre an Jaana, aber sie ist noch zu jung, und außerdem weiß ich bei ihr ja auch nicht, was wohl eher von unserem Vater oder unserer Mutter kam. Also, dagegen machen kann ich sowieso nichts. Ich akzeptiere es einfach so, wie es ist und muss damit klarkommen. Außerdem muss ich in die Zukunft sehen, alles andere würde mich nur behindern, mehr nicht. Ich würde mir sonst selber im weg stehen und das würde mich keinen Schritt weiter in diesem Leben bringen. Hätte ich mich in mir selber verloren, wäre ich wohl auch nie davon gekommen mit meiner Schwester und wäre immer noch in diesem Waisenhaus.
Anziehen tue ich alles, was mir unter die Fittiche kommt. Geld habe ich nicht. Bin zu jung zum arbeiten, Kinderarbeit ist ja schließlich verboten. Aber wie sollen wir bitte ohne Geld überleben? Ich versuche ein gewisses Stilgefühl zu bewahren, aber viel schöner wären natürlich mal neue und frische Sachen. Aber naja, machen kann ich dagegen nichts. Und wehe ihr habt jetzt Mitleid! Ich kenne es nicht anders, es ist normal. Ihr braucht mich also nicht bemitleiden. Untersteht euch!"
M E R K M A L.
# Strahlende Augen.

"Egal was passiert ist, nie habe ich den Glanz in meinen Augen verloren. Und niemals werde ich ihn verlieren. Er gibt mir Mut und sagt mir, dass ich alles schaffen kann. Ohne ihn, wäre ich wohl in mir selber versunken in den letzten Jahren."


C H A R A K T E R.
# Einsam. Selbstbewusst. Klug. Grüblerisch. Misstrauisch. Spontan ...

"Ach was soll ich zu mir sagen, bitte? Ich denke sehr viel nach, scheine teilweise sehr in mich gekehrt und schweigsam. Große Reden habe ich noch nie geschwungen. Wollte ich auch nie. Wieso viele Worte? Man sollte lieber etwas tun, anstatt die ganze Zeit zu reden und eine Chance zu verpassen. Natürlich bedürfen einige Sachen etwas Planung, aber auch wenn etwas noch so gut durchgeplant ist, kann es in die Hose gehen. So habe ich meine ersten drei Ausbrüche aus dem Waisenhaus geplant, alle drei sind komplett schief gegangen. Beim vierten, bei dem ich dann auch meine Schwester mitgenommen habe, war es wirklich eine spontane Sache und siehe da: Es hat funktioniert. Ja, Spontanität ist wirklich besser anscheinend. Ich denke viel über das Leben und über die Menschen um mich herum nach, versuche sie zu verstehen, bin da jedoch wohl nicht sehr einfühlsam und versuche deswegen alles irgendwie rational zu erklären. Aber ich bin kein Gefühlsklotz! Ich habe Gefühle, jedoch verstecke ich diese meist. Schwäche zeigen kann ich nicht. Freude ja, aber keine Schwäche. Das versuche ich dann zu überspielen. Aber sonst bin ich, denke ich sehr selbstbewusst. Ich reiße gerne mal die Führungsposition an mich, denn ich vertraue mir am meisten. Anderen Menschen, mal von meiner Schwester abgesehen, gegenüber bin ich sehr misstrauisch. Ich lasse mir nicht in die Seele von ihnen blicken. Dann könnten sie mich ausnutzen, mich verletzen, enttäuschen. Und das brauche ich nicht. Das ist das letzte, das ich im Moment gebrauchen könnte.

Ich sagte doch, dass ich ziemlich rational bin, oder? Tja, und da ich alles versuche auf logische Weise zu erklären, erwecke ich häufig den Eindruck, als wäre ich sehr klug. Dabei habe ich mir, fast alles, was ich weiß, selber erlesen. Vor allem, seitdem meine Schwester da ist, denn sie ist noch recht jung. Hat Fragen über Fragen und irgendwie muss ich ihr das ja versuchen zu erklären. Wo wir schon dabei wären, ich würde alles für meine kleine Prinzessin tun. Nachdem wir uns endlich wiedergefunden haben, werde ich sie nie wieder gehen lassen. Nie wieder wird sie alleine sein und sich alleine durchschlagen müssen. Sie ist das wichtigste in meinem momentanen Leben und würde ihr etwas passieren, könnte ich mir das NIE verzeihen. Niemals. Sie soll nicht so viel erleben wie ich. Sie soll glücklich sein, glücklich werden.

Andere mögen mich meistens nicht, weil ich so abweisend wirke, aber das ist mir egal. Wer mit mir Freundschaft schließen will, der muss halt Geduld haben und ich habe davon viel. Ich muss sehen, dass jemand Interesse an mir hat, sonst interessiert mich die Person nicht. Man muss sich um mich bemühen, sonst wird man mich niemals als "Freund" bezeichnen können. Aus diesem Grund hasse ich auch Oberflächlichkeit und Vorurteile. Ich selber sehe erst in die Menschen, bevor ich mir überhaupt ein Urteil erlaube. Meine Meinung lasse ich mir nicht nehmen. Achja und ich glaube an die Zukunft. Ich glaube daran, dass alles besser wird.

Ich liebe es im Gras zu liegen und nichts zu machen. Ich liebe Wind und Freiheit und alles, was mir das Gefühl gibt nicht mehr gefangen zu sein. Alles, was schön und angenehm ist. Doch am meisten liebe ich meine kleine Schwester Jaana.
B E S O N D E R H E I T E N.
# Beschützerinstinkt.

"Für Jaana gehe ich über Leichen. Mehr sage ich dazu nicht."


H E R K U N F T.
# Straumsvík.

"Liegt in der Nähe von Vogar. Da kommen wir her. Da steht unser altes Haus. Da sind all die Erinnerungen, die ich einfach verdrängt habe."
M U T T E R.
# unbekannt.

"Na gut, unbekannt ist wohl der falsche Ausdruck. Wir kannten sie. Als wir klein waren. Aber sie ist nicht mehr. Ich erinner mich kaum noch an sie. Und nie habe ich nach ihrem Namen gefragt. Was bringt mir der Name einer Toten?"
V A T E R.
# unbekannt.

"Das gleiche, wie bei meiner, unserer Mutter. Der Name meines toten Vaters bringt ihn mir auch nicht mehr zurück."
G E S C H W I S T E R.
# Jaana.

"Meine kleine Prinzessin. Niemals lasse ich dich wieder gehen."



S C H R I F T F A R B E.
# Tan1 - #FFA54F
B I L D Q U E L L E.
# http://wakeupnaked.deviantart.com/
R E G E L N G E L E S E N?
# Jo. Hab sie geschrieben. xD







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